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Ruth Grönwoldt

Paramentenbesatz im Wandel der Zeit
Gewebte Borten der italienischen Renaissance

Seit der Mitte des 14. Jahrhunderts tauchen in der italienischen Seidenweberei figürliche Darstellungen mit christlichen Motiven auf. Sie wurden in senkrechten oder waagrechten Streifen gewebt, die sich zerschneiden liessen und als Besatz von kirchlichen Gewändern dienten. In hoher Stückzahl hergestellt, machten sie die Motive italienischer Renaissancekunst in ganz Europa bekannt. Die Publikation ist die erste umfassende monographische Darstellung dieser bislang wenig beachteten Kunstgattung. Sie zeigt die bildende Kunst der Renaissance im Spiegel einer blühenden Serienproduktion.

Co-Produktion der Abegg-Stiftung und des Hirmer Verlags, München | 472 S., 395 Abb., 21 Farbtafeln, leinengeb., 24 x 30,5 cm, 2013, ISBN 978-3-905014-57-0

CHF 170.-